News/Presse

08.06.2016 - News
Der systematische Weg zur Innovation

Cham. Der Technologie Campus Cham hat zusammen mit dem TRIZ Kompetenzzentrum Austria, dem Bezirk Oberpfalz, der Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, der Industrie- und Handelskammer Niederbayern, dem Netzwerk Mechatronik und der Technischen Hochschule Deggendorf einen TRIZ-Workshop veranstaltet. TRIZ kommt aus dem Russischchen. Mit der Abkürzung ist die „Theorie des erfinderischen Problemlösens“ gemeint. Es handelt sich dabei um eine Methode, mit der Probleme auf eine äußerst zielgerichteteWeise gelöst werden. Es kann sich dabei umtechnische, erfinderische, aber auch organisatorische und andere Lösungen handeln. TRIZ ist eine große Ansammlung von Werkzeugen zur Analyse, zur Lösungssuche und zur Auswahl der geeigneten Lösung. Wer in der Lage ist, zu abstrahieren, kann sich schnell über Erfolge beim TRIZen freuen, erfuhren die Teilnehmer. Prof. Peter Firsching, Leiter des Technologie Campus Cham, und die beiden Organisatoren der Veranstaltung, Prof. Josef Weber vom Der systematischeWeg zur Innovation Campus Cham und Josef Kraus von der Firma ZVK aus Teisnach begrüßten die rund 50 Teilnehmer. Gekommen waren Vertreter interessierter Unternehmen aus der Region, TRIZ-Anwender aus Österreich, Studenten der Fachhochschule Graz sowie der Technischen Hochschule Deggendorf und des Technologie Campus Cham sowie Mitglieder und Trainer des TRIZ ZentrumÖsterreich. Bei Workshops am Nachmittag konnten die Teilnehmer das erlernte Wissen gleich in der Praxis anwenden, welche sie am Vormittag in den Vorträgen von Michael Dell vom Kompetenzzentrum Österreich, von Prof. Börge Kummert von der FH Graz und von Kristina ZVK-Mitarbeiter organisierte Veranstaltung am Technologie Campus Chammit Wanieck vom Technologie Campus Freyung erworben hatten. In einer Podiumsdiskussion ging es darum, wie das Tool TRIZ bei der Findung von zukunftsorientierten Unternehmensentscheidungen und Unternehmensstrategien bei der Produktion von morgen Entscheidungsträger unterstützen kann. In einer Podiumsdiskussion ging es darum, wie das Tool TRIZ bei der Findung von zukunftsorientierten Unternehmensentscheidungen und Unternehmensstrategien bei der Produktion von morgen Entscheidungsträger unterstützen kann.

04.07.2015 - News
Garchinger Firmencup mit Bravour verteidigt

  • EasyLan Werkself holt den Pokal
  • Roberto Cinquantini "Bomba Bianconera" und Sebastiano Nappo schauen entschlossen nach vorne
  • Matthias "Katze von Thalkirchen" Mesterhazy räumte bei einem Dreikampf Teamkollege und Gegenspieler ab
  • Coach Andreas Klees mit Anweisungen vor dem Turnierstart
  • Faruk "Alex" Cakmak zeigte oftmals seine gekonnten Dribblings
  • Sebastiano Nappo hier mit guter Übersicht für seine Nebenmänner Stefan Völkl und Sebastian Ruck
  • Roberto Cinquantini "Bomba Bianconera" mit einem strammen Freistoß
  • Sebastian Ruck streckt nach anstrengendem Turnier den Pokal in die Höhe
  • Siegerehrung und Pokalvergabe
  • Siegerfoto: EasyLan holt den Pokal

Garchinger Firmencup mit Bravour verteidigt

Am Samstag, den 04.07.2015 fand der 5. Garchinger Firmencup statt. Das Kleinfeld-Fußballturnier fand auf dem Zeppelin-Sportfeld in Garching statt. Diesmal traten 11 Mannschaften mit verkürzten Spielzeiten von 12 Minuten an. Bei Temperaturen von weit über 30°C war das nur vernünftig. Es kam zu keinen hitzebedingten Ausfällen. Titelverteidiger EasyLan holte sich als die mit Abstand beste Mannschaft wieder den Pokal. EasyLan hat alle Spiele gewonnen und nur ein gegnerisches Tor vom TÜV Süd hinnehmen müssen. Im Endspiel hat die IT-Elf die Sportprofis von Amer Sport (zur Firmengruppe gehören immerhin Wilson, Salomon) mit einem 5:0 Ergebnis besonders alt aussehen lassen. Der Pokal steht wieder an gewohnter Stelle im Garchinger Büro des EasyLan-Teams der ZVK.

Bombastische Tore

Ein Höhepunkt des Turniers war der grandiose Freistoß von Roberto Cinquantini als „Bomba Bianconera“, der seinem Namen alle Ehre machte: Er traf aus 15m Entfernung direkt ins Tor der blauen Stürmer von Blue Systems. Die technisch schönsten Tore erzielten Faruk „Alex“ Cakmak (Trikot: Alex) der nach hoher Flanke von Nappo den Ball per Seitfallzieher ins Tor beförderte und Luca Fracasso der nach schöner Vorarbeit von Sebastian Ruck mit der Hacke einnetzen konnte. Joschka „Josch“ Fessler erzielte im ersten sowie im letzten Spiel je zwei Tore. Ihn übertrumpfte nur Sebastiano Nappo als absoluter Torschützenkönig bei diesem Turnier mit insgesamt 10 Toren. Davon schoss er allein vier im Halbfinale und Endspiel. Da merkt man die Ausdauer und Kondition des Mittelfeldspielers für den SV Heimstetten in der Regionalliga Bayern. Er profitierte dabei natürlich immer wieder von den guten Vorlagen seiner Teamkollegen wie beispielsweise Sebastian Ruck, Stefan und Michael „Tom“ Völkl.

Die Verfolger


Es gab im Turnier nur zwei Mannschaften, die der EasyLan-Elf das Wasser reichen konnten: Das zweite Spiel gegen die Bierathleten von SanData gewann EasyLan, weil die Bierathleten ein Eigentor schossen. Auch die Led-Zeppelin-Mannschaft von Zeppelin Baumaschinen ging 1:0 für EasyLan aus. Nappo war nicht aufzuhalten.

Die Katze von Thalkirchen

Es gab auch einige spektakuläre Zwischenfälle rund um den EasyLan-Torwart Matthias „Katze von Thalkirchen“ Mesterhazy, der seinen Job im Kleinfeldtor bestens ausfüllte. Im zweiten Spiel gegen die SanData Bierathleten zeigte die Katze von Thalkirchen äußersten Körpereinsatz. Er hechtete nach dem Ball, verhinderte so ein Tor und knockte dabei gleich Andreas Kandler sowie einen Angreifer von den Bierathleten mit aus. Alle drei überstanden den Zusammenstoß übrigens glimpflich.

Im nächsten Spiel gegen den TÜV Süd hat sich die Katze allerdings eine Bänderverletzung am rechten Knöchel zugezogen. Mesterhazy blieb dennoch heldenhaft auch im nächsten Spiel gegen die Igepa Papierdandler noch im Tor und ließ kein einziges Tor durch.  Danach wurde er von Alois „Aise“ Wittenzellner abgelöst.

„Aise“ hat bis dahin als Verteidiger zusammen mit Andreas Kandler dafür gesorgt, dass der Ball erst gar nicht in den Strafraum kam. Das ist ihnen auch fast immer gelungen.

Hitze und äußerster körperlicher Einsatz konnten der EasyLan-Elf nichts anhaben. Ernst Klees hatte dieses Jahr kaum Einsätze als Team-Sanitäter.

Spielergebnisse im Einzelnen

EasyLan vs. Atmel Kicker

1:0 Sebastiano Nappo
2:0 Joschka „Josch“ Fessler
3:0 Joschka „Josch“ Fessler

EasyLan vs. SanData Bierathleten

1:0 per Eigentor von SanData

EasyLan vs. TÜV Süd
1:0 Faruk „Alex“ Cakmak
2:0 Sebastiano Nappo
3:0 Faruk „Alex“ Cakmak
3:1 ...
4:1 Sebastiano Nappo

Igepa Papierdandler vs. EasyLan
0:1 Sebastiano Nappo
0:2 Sebastiano Nappo
0:3 Luca Fracasso
0:4 Luca Fracasso

Blue Systems’ Blaue Stürmer vs. EasyLan
0:1 Sebastiano Nappo
0:2 Roberto Cinquantini “Bomba Bianconera”
0:3 Luca Fracasso
0:4 Luca Fracasso

Halbfinale: Easylan vs. LED Zeppelin

1:0 Sebastiano Nappo

Finale: EasyLan vs. Amer Sports
1:0 Joschka „Josch“ Fessler
2:0 Sebastiano Nappo
3:0 Sebastiano Nappo
4:0 Joschka „Josch“ Fessler
5:0 Sebastiano Nappo

04.07.2015 - Presse
ZVK möchte den Titel im Garchinger Firmencup verteidigen

  • 2014 gewann die EasyLan-Werksmannschaft den Garchinger Firmencup

Dieses Jahr findet der 5. Garchinger Firmencup (München Land) am 4. Juli von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Zeppelin Sportpark, Garching statt. Die EasyLan-Werksmannschaft hat im letzten Jahr den Titel gewonnen und wird ihn unter dem neuen Namen ZVK und mit erweiterten Ressourcen hart verteidigen.

Wir gehen davon aus, dass bei diesem Kleinfeldturnier wieder hochklassige Mannschaften antreten werden. Im letzten Jahr waren zum Beispiel Swiss Life, Bosch, Swagelok, Zeppelin / CAT, Amtel, IDO und die IGEPA Group dabei. Das ZVK-Team wird alles geben, damit der Pokal weiterhin im Garchinger ZVK-Vertriebsbüro steht. Es wird wieder ein spannendes Turnier. Ein Anfeuern lohnt sich auf jeden Fall.

Garchinger Firmencup 04.07.2015
Veranstalter: VfR Garching, Abt. Fußball
Ort: Zeppelin Sportpark, Schleißheimerstr. 40, 85748 Garching
Start: 10:00 Uhr

09.02.2012 - Presse
IHK ehrt die besten 28 von 2400 Fachkräften

  • Regierungspräsident Heinz Grunwald (links), IHK, Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart (3. Reihe links) und Vizepräsident Christian Hatz (rechts) gratulierten den besten Absolventen der IHK-Fortbildungsprüfungen 2011. Foto: ihk

Passau. Mit einem Festakt hat die IHK-Akademie jetzt in Passau 28 besonders erfolgreiche Teilnehmer an IHK-Fortbildungsprüfungen geehrt. Ausgezeichnet wurden die Besten von insgesamt fast 2400 Prüflingen, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildungsprüfung bei der IHK Niederbayern abgelegt haben. Die IHK-Fortbildungspreise sind mit jeweils 1000 Euro dotiert und wurden bereits zum vierten Mal verliehen. IHK-Vizepräsident Christian Hatz lobte die Top-Fachleute: "Mit ihren hervorragenden Prüfungsleistungen haben sie einen sehr guten Grundstein für Ihren weiteren Karriereweg gelegt."

Den IHK-Fortbildungspreis ügberreichte Hatz dann an die Metall-Industriemeister Markus Baumgartner, Patersdorf, Markus Fischer, Aschau, Martin Gintenreiter, Waldkirchen sowie Jürgen Hagengruber, Langdorf. Industriemeister-Glas ist Rene Dornig, Nordhausen, -Elektrotechnik Benjamin
Kaiser, Deggendorf, -Kunststoff/Kautschuk Christian Muhr, Zwiesel und Industriemeister-Lack Emil Uherka, Neuburg a. d. Donau.

Den Preis erhielten auch die Wirtschaftsfachwirte Andreas Moosrainer, Passau, Claudia Pfaller, Lalling und Anna Weikelsdorfer, Tiefenbach sowie die Bilanzbuchhalter Christoph Hackel, Julbach und Stephanie Stadler, Deggendorf, die Handelsfachwirte Armin Fruth, Grafenau und Dieter Pfeffer, Neuötting und die Industriefachwirtin Anja Holzfurtner, Hengersberg.

Die Auszeichnung erarbeitet haben sich außerdem Claudia Maria Bläsi, Denzlingen, Floristmeisterin, Manuel Eider, Pilsting, Lagerwirtschafts-Meister, Kerstin Hochhauser, Kößlarn, Betriebswirtin, Viktoria Högele, Straubing, Medienfachwirtin und Beate Kronfeldner, Hunderdorf Fachkauffrau Einkauf/Logistik.
Zu den geehrten Besten gehören zudem Mario Kulzer, Falkenstein, Technischer Fachwirt, Kathrin Masche, Cham, Küchenmeisterin, Doris Parringer, Mamming, Bankfachwirtin, Christian Petermeier, Mettenheim, Konstrukteur, Sandra Pokorny, Passau, Fachwirtin Sozial- und Gesundheitswesen, Thomas Raster, Regen, IT-Projektleiter sowie Reinhard Rötzer, Schönthal, Technischer Betriebswirt.

Quelle

Passauer Neue Presse

21.01.2011 - Presse
Technologietransferzentrum boomt

Bilanz nach einem guten Jahr fällt sehr positiv aus: nationale und internationale Forschungsprojekte akquiriert

Von Daniela Albrecht

Teisnach. Aus ganz Bayern kommen Vertreter von Hochschulen und Landkreisen nach Teisnach. Sie haben alle das gleiche Ziel: Das Technologietransferzentrum der Hochschule Deggendorf in Teisnach-Oed. Vor gut einem Jahr wurde die FH-Außenstelle in Betrieb genommen und übertrifft seither alle Erwartungen. Auch nachdem sich der anfängliche Hype gelegt hat, boomen Technologietransferzentrum und Gründercampus. Prof. Dr. Peter Sperber ist mehr als zufrieden mit der Entwicklung des Teisnacher Ablegers der Deggendorfer Hochschule. Wie er berichtet, funktioniert es in jeder Beziehung, beide Säulen, sowohl die Hochschule, als auch der Gründercampus, laufen sehr gut. Die beiden Hallen des Gründercampus sind mit Soleg, Lebenshilfe, CCNST, ZVK und Rohde&Schwarz voll belegt. „Wir haben ein sehr erfolgreiches erstes Jahr hinter uns“, lautet seine überaus positive Bilanz. 16 nationale und internationale Projekte habe man für das TTZ akquirieren können, erklärte der Leiter der vier Technologietransferzentren der Hochschule Deggendorf im Gespräch mit dem Viechtacher Bayerwald-Boten. Geplant sei gewesen nach fünf Jahren eine Million Euro pro Jahr an Drittmittel zur Finanzierung des Technologietransferzentrums akquirieren zu können. Von Jahr zu Jahr sollte die Summe von 200 000 Euro im ersten auf insgesamt eine Million im fünften Jahr gesteigert werden. Doch bereits im ersten Jahr habe man diese Zielvorstellungen weit übertroffen. „Wir haben Aufträge für Forschung und Dienstleistung in Höhe von 3,5 Millionen Euro akquiriert“, berichtete der Professor stolz. Alle Labore im Technologietransferzentrum seien daher ausgelastet. Insgesamt arbeiten mittlerweile 25 Frauen und Männer für die Hochschule Deggendorf in der Teisnach Außenstelle, die von Professor Dr. Rolf Rascher geleitet wird. Mit Prof. Dr. Christine Wünsche, Prof. Dr. Engelbert Hofbauer und Prof. Dr. Richard Hämmerle sind mittlerweile drei Professoren am TTZ angestellt hauptsächlich für die Forschung und Entwicklung. Die drei halten aber auch Lehrveranstaltungen in Teisnach.

Der Fokus im ersten Halbjahr 2011 liegt nach Angaben Sperbers darauf, Kooperationen mit ausländischen Institutionen einzugehen, um so an Projekte ranzukommen, die mit Hilfe von EU-Förderprogrammen finanziert werden. Darüber hinaus liegt das Augenmerk auf der Einstellung von weiteren Mitarbeitern. „Wir sind ständig auf der Suche nach hoch qualifizierten Nachwuchskräften, vor allem Ingenieure bräuchten wir, aber diese in die Region zu holen, ist gar nicht so leicht“, betont Sperber. Man merke, dass die Wirtschaft wieder anziehe und nicht mehr so viele Bewerber auf dem Markt seien. Gerade deshalb sei es von Vorteil, dass die Hochschule gezielt auch an die Absolventen herantreten könne. Ein Jobmotor für den Bayerischen Wald könnte auch das E-Wald-Projekt sein. Inzwischen sind bei Sperber die Konzepte der Gemeinden und Landkreise eingegangen, die nun gesichtet werden müssen. Noch ausstehend sind dagegen verlässliche endgültige Aussagen der Staatsregierung über die Finanzierung von E-Wald. „Wenn diese Zusage vorliegt,werde dieStelle eines Geschäftsführers für das EWald-Projekt ausgeschrieben. Sperber rechnet damit, dass dies imnächsten halben Jahr der Fall sein wird.

Auch in der Nachbarschaft des Gründercampus tut sich Einiges. „Die Sogwirkung, die das Technologietransferzentrum ausübt, ist unglaublich“, sagt Teisnachs Bürgermeisterin Rita Röhrl erfreut. Im Umfeld des Campus siedeln sich nach ihren Angaben verstärkt Firmen an, weshalb man auch aus Gemeindesicht von einem erfolgreichen ersten Jahr sprechen könne. „Das Technologietransferzentrum setzt noch mehr Impulse, als wir gedacht haben, die Hochschul-Außenstelle selbst und auch die am Gründercampus ansässigen Firmen entwickeln sich besser, als wir erwartet haben“, meinte die Bürgermeisterin. Das sei der Beweis dafür, dass die Idee der FH-Ausgründungen aufgehe und die Regionen durch die Ansiedelung von Technologietransferzentren fit werden für die Zukunft.

Quelle: Daniela Albrecht/Passauer Neu Presse